Gesucht: Kultur- und Kreativpiloten Deutschland

 

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Sind Sie ein kreativer Kopf mit unternehmerischem Potenzial?
Das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes und das u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln sind gemeinsam auf der Suche: Im Rahmen des erstmals bundesweit ausgelobten Wettbewerbs „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ werden Köpfe gesucht, die einer kreativen oder kulturellen Idee auf besondere Art Unternehmergeist einhauchen. Das kann eine noch junge Geschäftsidee sein oder eine laufende Tätigkeit – wenn Sie gute Argumente dafür haben, dass Sie den Titel „Kultur- und Kreativpilot Deutschland“ verdient haben, sind Sie idealer Teilnehmer!
Der Wettbewerb wird gefördert durch die „Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft“ der Bundesregierung. Die gemeinsame Zuständigkeit für die Initiative liegt beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).

Wollen Sie Netzwerk, Know-how und Publicity gewinnen?
Werden Sie einer von bundesweit 32 Kultur- und Kreativpiloten, dann wartet auf Sie:
• individuelles Screening bei Branchenexperten
• ein wertvolles Netzwerk zu anderen kreativen Vordenkern
• Workshops mit anderen Kultur- und Kreativpiloten zu marktrelevanten Themen
• für ein Jahr der öffentlichkeitswirksame Titel „Kultur- und Kreativpilot Deutschland“
Jetzt durchstarten unter www.kultur-kreativpiloten.de

Einfach teilnehmen ohne große Formalitäten
Ja, Sie bewerben sich schriftlich um den Titel als Kultur- und Kreativpilot Deutschland, aber ohne viel Aufwand.
Nur drei Dinge brauchen wir für Ihre Teilnahme:
• ein Motivationsanschreiben, in dem Sie kurz darlegen, warum Sie sich und Ihre Idee als „Kultur- oder Kreativpilot Deutschland“ sehen
• die Beschreibung Ihrer Unternehmensidee oder Geschäftstätigkeit
• einen kurzen Lebenslauf von Ihnen persönlich
Die Jury ist mit Experten aus der Kultur- und Kreativbranche besetzt. Für sie zählen am Ende des Tages nicht bloß schwarze Zahlen und Erfolgsstorys, sondern Sie als
Künstler oder kreativer Kopf. Überzeugen Sie davon, dass Ihre Idee nicht nur außergewöhnlich ist, sondern auch gute Marktchancen hat.
Bewerben Sie sich unter www.kultur-kreativpiloten.de.

Die Wettbewerbsphasen sind vorbehaltlich wie folgt:
1. Bewerbungsfrist bis zum 15. August 2010
2. Bewerbungsfrist bis zum 15. September 2010.
Die zweite Bewerbungsfrist entfällt, wenn bis zum 15. August 2010 bereits genügend geeignete Bewerbungen eingegangen sind.

So werden Sie zum Kultur- und Kreativpiloten
Die branchenerfahrene Jury wählt die Bewerber aus, die in Sachen Innovation, Markttauglichkeit und Profil mit den stärksten Ideen aufwarten.
Sind Sie dabei, dann erläutern Sie der Jury Ihre Idee im persönlichen Gespräch noch näher. Bei diesem Gespräch erhalten Sie wertvolle Experten-Tipps und Anregungen mit auf Ihren weiteren Weg – egal, ob Sie letztlich siegen werden.

Das Finale: Die Expertenjury entscheidet, wer die ersten 32 „Kultur- und Kreativpiloten Deutschlands“ werden. Natürlich gibt es eine offizielle und feierliche Auszeichnung. Im Anschluss haben die Gewinner exklusiv die Möglichkeit, an drei Netzwerk-Workshops sowie individuellem Screening-Programm teilzunehmen. Der attraktive „Piloten-Titel“ begleitet Sie ein ganzes Jahr lang.

Ansprechpartner vor Ort (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen):
Katja Großer
E-Mail: grosser©rkw.de
Telefon: 0151 / 26 46 72 84
Christian Rost
E-Mail: rost©rkw.de
Telefon: 0151 / 26 46 72 81

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WIDD am 29. Juni an drei Orten in Dresden

 

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Nun ist er also fast da der internationale Tag des Industriedesigns

Was hinter dem WIDD steckt sagt uns die  ICSID samt deutscher Übersetzung durch red dot.

Mit dem World Industrial Design Day erhält das Industriedesign seinen weltweiten Moment der Anerkennung. Der WIDD wurde von Icsid, dem internationalen Dachverband der Industriedesignverbände, ins Leben gerufen und markiert dessen Gründungstag, den 29. Juni 1957. An diesem Tag sollen jedes Jahr die Verdienste der Industriedesigner und deren Einfluss auf unsere Lebensqualität ins Bewusstsein der weltweiten Öffentlichkeit gerufen  werden.

und in Dresden tut sich tatsächlich einiges designmäßiges!

Den Auftakt macht 15:30 - 17:30 Workshop  zur Zukunft des Kunstgewerbemuseums im CoOrpheum in der Kamenzer Str. 19. Eingeladen haben hier die Staatlichen Kunstsammlungen und kommen werden u.a. Vertreter des FB Gestaltung der HTW, von der HfBK, der TU aber auch vom Werkbund und aus der Dresdner Designbüroszene.

Dicht gefolgt um 16:00 Uhr vom „5. Runden Tisch – Technische Visualistik Dresden“ organisiert vom Lehrstuhl Mediengestaltung der TU Dresden ein. Der diesmal bei queo in der Tharandter Str. 13 zu Gast ist. Das Thema der Veranstaltung dreht sich diesmal um zwei besondere Aspekte gestenbasierter Interaktion: Zum Einen wird das Fraunhofer HHI über berührungslose Interaktion referieren und neuartige Geräte zum Live-Ausprobieren mitbringen, zum Anderen wird queo sein neuestes Innovationsprojekt “ScriMT” vorstellen – eine multitouchbasierte Produktivumgebung für Layoutprototyping.

Den Abschluss bildet um 18:30 vom Gründertreff „Erfolgsfaktor Design – Von Webdesign bis Produktdesign“ von Dresden exists mit Sebastian Meyer (Web-Entwickler), Thomas Jung und Marco Zichner. Der Gründertreff findet im Festsaal des Rektorates auf der Mommsenstr. 11 in 01069 Dresden statt. Nach dem Vortrag besteht die Gelegenheit, sich mit den Referenten, den Mitarbeitern von Dresden exists sowie gleichgesinnten Gründern auszutauschen. Bitte nutzen Sie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung unter.

und hier sollten wir wohl auch bald auftauchen http://www.facebook.com/worldindustrialdesignday

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Homepage Workshop

 

wer endlich mal nicht nur gute Arbeit machen sondern auch darüber berichten möchte, der ist am Donnerstag ganz herzlich zum Homepage Workshop des DSS eingeladen. Im Kern wird es dabei um die Erstellung und Bearbeitung der Homepage insbesondere um redaktionell Blogeinträge gehen.

Austragungsort ist das Zentrum Technisches Design auf August-Bebel-Str. 20, Raum 201. Beginn ist 20:30 Uhr. Ende ca. 22:00 Uhr

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Kostenlose Orientierungsberatung für freischaffende Kreative und KünstlerInnen

 

Wer sich als KünstlerIn oder in einem kreativen Berufsfeld selbständig machen möchte, steht erst einmal vor vielen Fragen: Was genau will ich eigentlich anbieten? Wo finde ich meine Kunden? Was darf mein Angebot kosten? Wo bekomme ich Hilfe, die richtige Beratung oder Startkapital? Und kann ich das alles überhaupt?

Um bei diesen allerersten Fragen Hilfestellung zu leisten, bietet das RKW Regionalbüro in Dresden ein offenes Ohr und einiges an Hintergrundwissen, um die ersten Schritte in die Selbstständigkeit leichter zu gestalten! Das RKW Regionalbüro ist da, um Ideen zu reflektieren, weiter zu entwickeln und wenn gewünscht, passende Beratungsangebote und Finanzierungsmöglichkeiten zu vermitteln – ganz egal, ob für Hochschulabsolventen, Quereinsteiger, passionierte Künstler oder ambitionierte Durchstarter. Einzige Voraussetzung:
Der Wille, mit kreativer bzw. künstlerischer Arbeit das Geld zum Leben zu verdienen.

Katja Großer und Christian Rost, haben mehrere Jahre an der Schnittstelle zwischen Kunst, Kultur und Wirtschaft gearbeitet. Als regionale Ansprechpartner des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes freuen wir uns nun darauf, Sie/ Euch bei den ersten Schritten in die Selbständigkeit mit unserer Erfahrung zu unterstützen!

Die Orientierungsberatungen finden für Dresden und Umgebung in der Scheune, Alaunstraße 36/40
01099 Dresden statt.
Termine und weitere Informationen bekommt Ihr telefonisch unter 030 - 34 64 65 300 (montags bis freitags von 10 -18 Uhr) oder per E-Mail an kreativ@rkw.de.
Internet: www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

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Design & Company unternehmerisch denken und gestalten in Berlin

 

Berlin geht mit gutem Beispiel voran und gibt seinen Designern eine strukturierte Weiterbildung an die Hand. Hier das Angebot vom IDZ.

Kreativität allein ist nicht genug! Selbstständige Designerinnen und Designer sind auch Unternehmerinnen und Unternehmer, haben aber häufig das unternehmerische Denken nicht gelernt. So manches Projekt scheitert aus Mangel an Kompetenzen, die für eine erfolgreiche Behauptung am Markt notwendig sind. Unternehmerisches Handeln, der planvolle Umgang mit Finanzen, die Anmeldung von Schutzrechten, Marketing und Kommunikationsfähigkeiten sowie Kenntnisse im Management und in der Strategieentwicklung tragen zum erfolgreichen Gelingen einer guten Gestaltung bei. Hierzu bietet das Internationale Design Zentrum Berlin (IDZ) in Kooperation mit Create Berlin und dem Rat für Formgebung das Weiterbildungsprogramm Design & Company an.

Design & Company richtet sich an selbstständige Designerinnen und Designer sowie kleine Designunternehmen. Im Rahmen von Workshops, Vorträgen, Exkursionen und Beratungen werden die Themenfelder Finanzen, Recht, Marketing und Kommunikation, Positionierung und Persönlichkeit sowie Organisation und Management bearbeitet. Das Qualifizierungsangebot leistet über die nächsten zwei Jahre einen Beitrag zur Professionalisierung der Berliner Designszene.

Gerade in Berlin, der „City of Design“ mit einem hohen Anteil an freiberuflich arbeitenden Designerinnen und Designern, gibt es bisher so gut wie keine gezielten Angebote für professionelle Weiterbildung. Design & Company zeigt hier Lösungen auf, wie unternehmerisches Denken und Gestalten zu wirtschaftlichem Erfolg führen kann.

Die Design & Company-Veranstaltungen werden auf der IDZ-Website und im IDZ-Newsletter veröffentlicht.

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Dresdner Designer im designreport

 

nun wird es aber Zeit für einen zumindest kurzen sehr erfreulichen Kommentar, denn wann gab es zum letzten Mal zwei Dresdner Designbüros innerhalb eines Jahres im designreport zu bestaunen.

Denn Anfang machte Prof. Andreas Mühlenberend im designreport 06/09 Medical Design mit dem Titel

Eine Form der Therapie

in dem er ausführlich über Design in der Medizintechnik spricht und dabei auf zahlreiche Entwürfe seines Büros RESOLUTDESIGN zurückgreift. Prof. Mühlenberend lehrt inzwischen in Magdeburg und bereichert gleichzeitig die Dresdner Designszene um einen ebenso charakteristischen wie postitiv  provokativen Kopf.

Neu und zugleich irgendwie schon alte Bekannte sind die 4+1 Designer von neongrau über die man im designreport 1/10 Design als Business unter der Überschrift

Velohelden mit ganzheitlichem Ansatz - Mit dem Fahrrad fing es an: das Dresdner Büro Neongrau

einen kurzen, informativen und insbesondere positiv dynamischen Einblick in den Büroalltag der erfolgreichen HTW Absolventen erhaschen konnte.

Beide Büros waren natürlich auch 2009 beim Sächsischen Staatspreis erfolgreich vertreten (ebenso schon 2007). Und leider können wir beide Büros noch nicht zum Designserver zählen, aber insgeheim gehen wir fest davon aus, dass das nur eine Frage der Zeit ist, oder?

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TAG DES DESIGNS 04.02.2010 im Industriemuseum Chemnitz

 

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Die erste Station hieß Leipzig, jetzt macht der Tag des Designs erstmalig in Chemnitz Station. Ort des Geschehens ist Industriemuseum und entsprechend liegt der Fokus der Veranstaltung auf professionellem Design für industrielle Kunden. Nachdem das Grassi Museum vor 14 Tagen sehr gut besucht war, hoffen wir auch in Chemnitz auf ein volles Haus und bieten erstklassiges und rund um das Thema Design. Die Modenschau samt kleinem Empfang laden nach den Präsentationen zum regen Austausch ein und schließen einen Abend, der hoffentlich nur der Auftakt eines Chemnitzer Industrie-Designclusters bildet.

Der designserver sachsen hat hinter SUB design kräftig mitgeholfen und freut sich endlich mal wieder in Chemnitz zu sein. Wen also interessiert, wer wir sind und was wir machen für den stehen wir gern den ganzen Abend zu Verfügung.

Informative Vorträge unter anderem von Andreas Dober von Burghardt Leitner und Eckhard Köbler von Heidelberger Druckmaschinen AG geben einen Überblick über aktuelle internationale Entwicklungen und stellen Design als Innovationsmotor im Investitionsgütersektor dar. Designkompetenz aus Sachsen präsentieren unter anderem Wolfgang Hartig und Matthias Kratschmer von H-Design sowie Prof. Andreas Mühlenbehrend von RESOLUTDESIGN .

Das Industriemuseum wird für die Gäste des Abends noch einmal Dampf machen und eine der letzten funktionsfähigen Dampfmaschinen Deutschlands vorführen.

Nutzen Sie den Abend, Kontakte zu knüpfen. Tauschen Sie sich mit Unternehmern und Designern aus.

Programm

18:00 „Im Gespräch“ – Fachvorträge und Diskussion
„(Mehr)wert durch Industriedesign“

Miray Seramet, Berlin und Arnfied Dietz, C.R. Wittmann Nachf., Netzschkau

Wolfgang Hartig, Matthias Kratschmer, H-Design und VON ARDENNE Anlagentechnik GmbH, Dresden

Prof. Andreas Mühlenbehrend, Dresden

„designo – designor – Eine Dekonstruktion“ Andreas Werner, GWT – TUD GmbH, Chemnitz

Andreas Dober, Burghardt Leitner, Stuttgart
Eckhard Köbler, Heidelberger Druckmaschinen AG, Industrial Design

20:00 - 21:00 Abendprogramm – Modenschau, Vorführung der Dampfmaschine anschließend Empfang

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Am Abend läuft erstmalig „Was ist Design?“ ein Interviewfilm mit Preisträgern und Juroren 
des Sächsischen Staatspreises für Design 2009

die Ausstellung der 
Preisträger und Nominierten des Sächsischen Staatspreises ist vom 04.02.2010 bis 11.03.2010 im Industriemuseum zu sehen.

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Tag des Designs Grassi Museum Leipzig 21. Januar

 

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Der Staatspreis ist kaum vorbei und das neue Jahr hat gerade erst angefangen, da gehen die sächsischen Designer schon in die nächste Runde. Am 21. Januar gibt es in Leipzig mit dem Tag des Designs einen voll gepackten Jahresauftakt um 2010 zu einem spannenden und erfolgreichen Jahr für die Designszene werden zu lassen.

Und damit die Szene endlich mal etwas stärker zusammen findet, wirken hier die Staatspreisausrichter von SUB design ebenso mit wie das Team hinter den Designers’ Open, die undsonstso Veranstalter, der designserver sachsen und natürlich das GRASSI Museum als Hausherrin. Wir alle freuen uns auf ein buntes, gesprächiges und konstruktives Miteinander.

Programmatisch geht’s los mit der Machbarkeitsstudie für ein Designquartier im Leipziger Westen. Dabei gibt es auch Input dazu, wie anderswo erfolgreiche Arbeit von Designzentren und -Initiativen gemacht wird.

Weiter geht es mit ausgewähltem Kommunikationsdesign moderiert von Prof. Rayan Abdullah und von dort zu Customized Innovation einem Vortrag von Dr. Johann Füller HYVE.

Undsonstso präsentiert wie fast schon gewohnt cooles und ehrliches aus den Tiefen der Kreativszene passend zum Tag des Design diesmal unter dem Motto “How To”. Sprechen werden die Leipziger Protagonisten Tim Klinger vom HOW TO magazin dem Magazin zum Mitmachen und Bernhard Schipper darüber wie man Unordnung in einer 3D Firma stiftet.

Dann ist es noch lange nicht zu Ende denn auch das Industriedesign kommt noch zu seinem Recht. Auch prägen die Lokalmatadoren Bernd Schröder, Chef von SCHRÖDER DESIGN; Alexander Jahn vom Farbmodul und Katrin Köstler das Bild. Den Abschluss bildet zurückgekehrt zu sächsischen Ursprüngen gleichzeitig international beschlagen Prof. Lutz Fügener mit Transportationdesign Visionen.

Und damit dann noch Raum zum Essen, Amüsieren und Reden bleibt, gibt es Musik, Mode und natürlich die Ausstellung der Arbeiten von Preisträgern und Nominierten des Sächsischen Staatspreises für Design.

Das komplette Programm findet ihr unter http://www.design-in-sachsen.de/tag_des_designs_leipzig.html

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undsonstso #4 am 7. Januar im Soup Café

 

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Freunde, Kollegen, creative Commenter,

Willkommen im Teenageralter des 21. Jahrhunderts! undsonstso #4 im Januar 2010.

Ein Blick über den Tellerrand von Gestaltern, Ingenieuren und Kreativen mit Erzählens-
wertem aus Design, Graphik, Architektur, Typographie und Interaction. Dresden ist
unser Ort der Ideen und Möglichkeiten. An jedem ersten Donnerstag im Monat treten
wir und ihr den Beweis an. Zwei mal 15 Minuten und genügend Zeit für Fragen
und Diskussionen sollen helfen Dresden und seine Macher näher kennen zu lernen.

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REFERENTEN

PaperC, der StartUp des Jahres revolutioniert die Zukunft des wissenschaftlichen
Arbeitens. Das Portal erleichtert den Zugang zu wissenschaftlicher Literatur über ein
klares, verhältnismäßig einfaches Konzept.

Ein Musik-Label in Dresden? Musik machen viele, berühmt werden dabei allerdings
nur wenige. Kumples&Friends geben einen kleinen Einblick in fragwürdige Praktiken
und moralische Untiefen der Musikindustrie.

Kommt, werdet schlau und geht mit dem Gefühl, dass sich in Dresden einiges bewegt.
Ihr müsst nur zuhören. Zuschauen. Und mitreden.

Alles weitere findet ihr auf www.undsonstso.com. Dort könnt ihr euch über Programm
und Referenten informieren sowie euer Interesse bekunden, selbst einmal Erzählens-
wertes vorzutragen. Atomphysiker, Produktgestalter, Tüftler, Mediziner, Soziologen,
Webgestalter, Künstler, Philosophen, Architekten und Hochseilartisten… teilt euch mit!

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UNDSONSTSO

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UNDSONSTSO #4
Wissensaustausch &
Kumpelmukke

Prager Spitze 2
Soup Café

Donnerstag
7. Januar 2010
Einlass // 19.00
Beginn // 19.30

Wer die DVB vor den Karren spannt, muss am Hbf Nord absteigen.
Getränke und Snacks gibt es am Tresen.

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Wer verhindert ist, kann unserem Live-Twitter folgen: http://twitter.com/undsonstso
und bei Facebook unser Fan werden http://bit.ly/4u0WIX

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Mailed, Blogged, Twittered diese Nachricht gerne weiter.

Martin Fiedler
undsonstso team

post Franklinstraße 22
01069 – Dresden
mobil 0174 – 739 41 63
www undsonstso.com
twity twitter.com/undsonstso

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Eine Nachlese des Designpreises

 

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Und alle zwei Jahre wieder – Sächsischer Staatspreis für Design 2009 in Dresden

Die Party war hochklassig, die Location im weißen Festspielhaus Hellerau passend wie selten, und es waren fast alle da, die sächsische Designszene und die Politik und wieder das leicht schizophrene Gefühl von Premium und Provinz, dass einen beschleicht, wenn man die sächsische Designpreisverleihung und die Wettbewerbseinreichungen betrachtet. Eine Nachlese des Designpreises.

Die Einreichungen im Bereich Kommunikationsdesign waren interessant, vielfältig und hatten teilweise hohes Niveau, wobei sich merkwürdigerweise nach wie vor kaum größere, sächsische Werbeagenturen beteiligen. Hier kann man zumindest eine insgesamt gesunde, selbsttragende Branchensituation konstatieren.

Im Bereich Produktdesign gab es einigen Diskussionsbedarf, denn es wurde kein erster Preis vergeben. Ein HDMI Kabel gewinnt den 3. Preis und ein kompletter Sportwagen wird nicht mal nominiert. Es könnte natürlich sein, dass es Produkte nicht ganz einfach haben, wenn sie in einer schwarz getünchten Diskothek in einem 60er Jahre Gebäude mit 2,5m Raumhöhe und alter Bürobeleuchtung präsentiert werden. Insgesamt ragte kein Objekt wirklich heraus, aber man konnte wie immer auch interessantes und einfach gut gemachtes Design zu sehen.

Das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass es beim Produktdesign massive Strukturprobleme in der Industrie gibt, wofür das Niveau des Produktdesigns ein wichtiger Indikator ist. Die Zuliefer-zentrierung der sächsischen Industrie ist nach wie vor das Hauptproblem der Designbranche, der Wirtschaft und damit auch des neuen Wirtschaftsministers Sven Morlok. Denn zwischen Zulieferer und Zentrale wird auch ein beträchtlicher finanzieller Mehrwert erwirtschaftet, der nicht im Land bleibt.

Förderprogramme, die einen Mittelstand ansprechen, der eigene Produkte entwickelt und vertreibt, werden auch weiterhin nicht funktionieren, weil es diese Firmen kaum gibt. Diese Firmen müssen quasi neu gegründet und entwickelt werden. Dafür muss es Förderung geben. Ansätze wie Manufakturen und Kreative Quartiere gibt es genug. Und seit der Studie zur sächsischen Kreativindustrie 2009 weiß man im Ministerium auch, wie viele Menschen in diesem Sektor arbeiten.

Die Sonderpreise Handwerk und Juniordesign haben sich etabliert und sind immer wieder Fundstelle guter Gestaltung und innovativer Ideen.

Soviel am Zustand der Designszene zu kritisieren ist - Der Designpreis funktioniert und ist immer wieder ein guter und wichtiger Treffpunkt, um mit vielen bekannten oder neuen Kollegen zu sprechen oder Kontakte zu den Institutionen zu pflegen.

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